Limit Holdem - Einleitung
Basisstrategie für Limit Texas Hold'em
1 - Einleitung
Sollten Sie irgendwo in ein Casino gehen, so ist die Chance, dass dort Limit Texas Hold'em gespielt wird, sehr groß. Diese Variante wird heute allgemein Limit Hold'em genannt
Limit Hold'em hat von allen gängigen Pokervarianten die einfachsten Regeln. Eine ausführliche Spielanleitung finden Sie in der Rubrik Spielregeln. Hier sagen wir nur so viel: Für die Hand erhalten Sie zwei Karten und fünf Karten werden auf den Tisch gelegt. Diese werden auch von den Gegnern mit verwendet.
Mit den 7 Karten, die Sie nun zur Verfügung haben, müssen Sie die bestmögliche Pokerhand bilden. Von den Karten, die Sie in der Hand halten, dürfen Sie entweder zwei, eine oder aber keine verwenden. Sie stellen aus den sieben Karten die beste Fünf-Kartenkombination zusammen. Dasselbe gilt für den Gegner.
Zum Vergleich: Beim Limit Omaha Hold'em (Limit Omaha) bekommen Sie 4 Karten auf die Hand, auf den Tisch kommen weitere 5. Mit den insgesamt 9 Karten, die Sie zur Verfügung haben, müssen Sie die bestmögliche Pokerhand erstellen. Allerdings muss man hier exakt zwei Karten aus der Hand verwenden und drei Karten vom Tisch.
Dies macht es manchmal schwierig, die beste Hand zu ermitteln, da leicht Dinge übersehen werden. Sogar erfahrene Spieler machen hier schon mal Fehler. Damit soll jedoch nicht der Eindruck entstehen, dass Limit Omaha schwieriger als Limit Hold'em sei. Das Gegenteil ist eher der Fall. Bei Limit Hold'em spielen mehr Aspekte eine Rolle, wodurch ein Experte größere Vorteile gegenüber seinen Gegnern hat, als dies bei Limit Omaha der Fall ist. Das ist auch der Grund, weshalb wir empfehlen, mit Limit Hold'em zu beginnen. Ein anderer Grund ist die ungeheure Popularität dieses Spieles. Für einen erfahrenen Limit Hold'em- Spieler ist es einfacher, den Schritt zu No Limit Hold'em zu machen.
Diese Variante ist in Wettkämpfen die populärste.
Der erste Aspekt, der Limit Hold'em so interessant macht, sind die Unterschiede in der Stärke der Starthand. Die Stärke der eigenen Starthand kann viel größer sein als die, mit der der Gegner beginnt. Dieser Unterschied ist bei Limit Omaha viel weniger ausgeprägt. Der Unterschied in der Stärke ist bei 4 Karten auf der Hand offensichtlich viel weniger gegeben. Zur Verdeutlichung: Wenn Sie ein Spiel nach den Regeln von Limit Omaha machen, aber sowohl Sie als auch der Gegner jeweils zehn Karten erhalten, von denen lediglich zwei verwendet werden müssen, wird klar, dass bei der Spielstärke in der Regel wenig Unterschiede feststellbar sind.
Ein Profi für Limit Hold'em weiß genau, welche Karten er spielen muss oder nicht und hat deshalb einen Vorteil gegenüber einem Gegner, der einfach alles spielt. Dieser Vorteil ist bei Limit Omaha weniger ausgeprägt.
Die Unterschiede zwischen den beiden Varianten sind damit hinreichend deutlich geworden. Wir werden uns jetzt mit den taktischen Aspekten von Limit Hold'em auseinandersetzen.
Wie Sie bereits wissen, beginnt jede Runde mit zwei Karten auf der Hand, und damit beginnt dann auch schon die Strategie.
1 - Einleitung
Sollten Sie irgendwo in ein Casino gehen, so ist die Chance, dass dort Limit Texas Hold'em gespielt wird, sehr groß. Diese Variante wird heute allgemein Limit Hold'em genannt
Limit Hold'em hat von allen gängigen Pokervarianten die einfachsten Regeln. Eine ausführliche Spielanleitung finden Sie in der Rubrik Spielregeln. Hier sagen wir nur so viel: Für die Hand erhalten Sie zwei Karten und fünf Karten werden auf den Tisch gelegt. Diese werden auch von den Gegnern mit verwendet.
Mit den 7 Karten, die Sie nun zur Verfügung haben, müssen Sie die bestmögliche Pokerhand bilden. Von den Karten, die Sie in der Hand halten, dürfen Sie entweder zwei, eine oder aber keine verwenden. Sie stellen aus den sieben Karten die beste Fünf-Kartenkombination zusammen. Dasselbe gilt für den Gegner.
Zum Vergleich: Beim Limit Omaha Hold'em (Limit Omaha) bekommen Sie 4 Karten auf die Hand, auf den Tisch kommen weitere 5. Mit den insgesamt 9 Karten, die Sie zur Verfügung haben, müssen Sie die bestmögliche Pokerhand erstellen. Allerdings muss man hier exakt zwei Karten aus der Hand verwenden und drei Karten vom Tisch.
Dies macht es manchmal schwierig, die beste Hand zu ermitteln, da leicht Dinge übersehen werden. Sogar erfahrene Spieler machen hier schon mal Fehler. Damit soll jedoch nicht der Eindruck entstehen, dass Limit Omaha schwieriger als Limit Hold'em sei. Das Gegenteil ist eher der Fall. Bei Limit Hold'em spielen mehr Aspekte eine Rolle, wodurch ein Experte größere Vorteile gegenüber seinen Gegnern hat, als dies bei Limit Omaha der Fall ist. Das ist auch der Grund, weshalb wir empfehlen, mit Limit Hold'em zu beginnen. Ein anderer Grund ist die ungeheure Popularität dieses Spieles. Für einen erfahrenen Limit Hold'em- Spieler ist es einfacher, den Schritt zu No Limit Hold'em zu machen.
Diese Variante ist in Wettkämpfen die populärste.
Der erste Aspekt, der Limit Hold'em so interessant macht, sind die Unterschiede in der Stärke der Starthand. Die Stärke der eigenen Starthand kann viel größer sein als die, mit der der Gegner beginnt. Dieser Unterschied ist bei Limit Omaha viel weniger ausgeprägt. Der Unterschied in der Stärke ist bei 4 Karten auf der Hand offensichtlich viel weniger gegeben. Zur Verdeutlichung: Wenn Sie ein Spiel nach den Regeln von Limit Omaha machen, aber sowohl Sie als auch der Gegner jeweils zehn Karten erhalten, von denen lediglich zwei verwendet werden müssen, wird klar, dass bei der Spielstärke in der Regel wenig Unterschiede feststellbar sind.
Ein Profi für Limit Hold'em weiß genau, welche Karten er spielen muss oder nicht und hat deshalb einen Vorteil gegenüber einem Gegner, der einfach alles spielt. Dieser Vorteil ist bei Limit Omaha weniger ausgeprägt.
Die Unterschiede zwischen den beiden Varianten sind damit hinreichend deutlich geworden. Wir werden uns jetzt mit den taktischen Aspekten von Limit Hold'em auseinandersetzen.
Wie Sie bereits wissen, beginnt jede Runde mit zwei Karten auf der Hand, und damit beginnt dann auch schon die Strategie.
Spielstrategie | Weiter »
