Limit Holdem - Der River
Basisstrategie für Limit Texas Hold'em
8 - Der River
Die fünfte Karte wird River genannt. Es liegen jetzt also fünf Karten offen. Sie kennen Ihre Hand, und dies ist die letzte Möglichkeit, noch zusätzlich Geld zu verdienen oder aber Geld sparen zu können.
Da jetzt keine weiteren Karten mehr aufgedeckt werden, sind die Entscheidungen, die Sie beim River treffen müssen, eigentlich leichter. Abgesehen davon, dass Sie wissen, welche Hand Sie gemacht haben, wissen Sie auch, was die bestmögliche Hand gewesen wäre und Sie sind relativ gut über die Karten Ihrer Gegenspieler informiert. Wir gehen in diesem letzten Teil zur Vereinfachung davon aus, dass wir es hier mit einer Heads-up-Situation zu tun haben. Nur Sie und Ihr Gegenspieler befinden sich noch im Spiel.
Eine einfache Situation ist beispielsweise: Ihr Gegenspieler ist als Erster an der Reihe und macht ein Bet. Sie wissen ganz sicher, dass er eine starke Hand hat und Sie selbst haben nur einen missglückten Flush Draw. Sie hatten beispielsweise Pik 7, Pik 6, zwei Pik beim Flop, aber weder Turn noch River brachten den Flush. In einem solchen Fall ist die Entscheidung einfach.
Was aber, wenn Sie die gleichen Karten haben und als Erster an der Reihe sind? Sie haben sowohl beim Flop als auch beim Turn ein Bet gemacht und Sie haben keine rechte Vorstellung davon, was der Gegenspieler auf der Hand hält. Ist es jetzt klug, wenn Sie bluffen?
Die Antwort auf diese Frage ist nicht schwierig. Dies ist eine Situation. in der Sie mit einem Check nicht gewinnen können. In einem solchen Fall sollte man bluffen, wenn man der Meinung ist, dass der Gegenspieler wahrscheinlich foldet und die Pot Odds dafür sorgen, dass dies ein positives Ergebnis bringt.
Wenn Sie also glauben, dass die Chance eines Foldens des Gegenspielers bei 20 % liegt, beträgt Ihre Chance 4:1 (Underdog), dass Sie mit einem Bluff gewinnen können. Wenn sich nun 140 € im Pot befinden, dann bedeuten das 7:1 Pot Odds.
Daraus ergibt sich eine positive Gewinnerwartung. Die Einschätzung, ob ein Gegenspieler dann allerdings wirklich foldet, verursacht schon ein wenig Bauchkribbeln. Wer aber während einer Pokerrunde auf seine Mitspieler achtet, kommt in diesem Fall oft gefühlsmäßig zu der richtigen Einschätzung.
Übrigens werden die Gegenspieler bei einem großen Pot oftmals nicht einfach folden. Aber wenn die Hände der Gegenspieler nicht gut sind - allerdings stärker als Ihre Hand - kann es doch sein, dass Sie mit einem letzten Bet den ganzen Pot erhalten.
In diesem Beispiel haben Sie selbst Pik 7 und Pik 6 auf der Hand und Ihr Flush Draw ist misslungen. Wenn Ihr Gegenspieler jetzt auch einen Flush Draw hatte, er jedoch Pik Dame und Pik Bauer hat, so verlieren Sie, da seine Karten höher sind. Dagegen sind die Chancen relativ gering, dass ein Gegenspieler mit nur eine Dame hoch einen letzten Bet callt.
Was aber ist, wenn Sie beim River eine relativ gute Hand haben, als Letzter an der Reihe sind und Ihr Gegenspieler ein Bet macht? Müssen Sie nun callen oder folden? (Die Option Raise lassen wir außer Betracht). Die Beantwortung dieser Frage hängt auch wieder von der Frage ab, wie Sie die Wahrscheinlichkeit einschätzen, dass Sie gewinnen als auch von den Pot Odds. Schätzen Sie Ihre eigenen Gewinnmöglichkeiten auf 10 % ein, so erachten Sie sich selbst als 9:1-Underdog. Dann müssten, um 20 € zu callen mindestens 180 € im Pot sein, mit anderen Worten: Auch die Pot Odds müssen minimal 9:1 betragen.
Es gibt Situationen, in denen auch eine Reihe relativ guter Spieler Fehler machen. Viele Spieler werfen eine marginale Hand zu einfach weg, da sie Angst haben, noch einmal 20 € zu verlieren (in einem € 10/20 Game). In einer solchen Situation verlieren Sie wahrscheinlich auch die 20 €, aber manchmal gewinnt man eben doch den großen Pot durch weiteres callen. Aus diesem Grund ist es wichtig, solche Situationen richtig einzuschätzen und keine Angst zu haben, die letzten 20 € zu investieren.
Die Situation wird wesentlich durch die Größe des Pots bestimmt. Wobei wir natürlich nicht sagen wollen, dass bei einem großen Pot immer ein Call gemacht werden muss. Es gibt auch Situationen, in denen es absolut deutlich ist, dass der Gegenspieler das bessere Blatt hat. Dann ist folden die einzige Option.
Wenn Sie eine relativ starke Hand haben, Letzter sind und der Gegenspieler checkt - müssen Sie dann ein Bet machen?
Für die Beantwortung dieser Frage spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Gehen wir davon aus, dass Sie zu 70 % sicher sind, dass Sie die starke Hand haben. Es scheint jetzt also vorteilhaft zu sein, wenn Sie ein Bet machen. Das ist allerdings nicht zwangsläufig der Fall. Man kann nicht davon ausgehen, dass Ihr Gegenspieler nur dann einen Call macht, wenn er wirklich das bessere Blatt hat. In einer solchen Situation bringt ein Bet überhaupt nichts. In 30 % der Fälle kostet es sogar Geld, da der Gegenspieler foldet, wenn Sie die bessere Hand haben; er wird callen, wenn er selbst die bessere Hand hat. Deshalb ist es wichtig, dass Sie, auch wenn ein Call gemacht wird, die besseren Karten haben. Spieltheoretisch kann man sagen, dass ein Bet günstig ist, wenn man in der Hälfte der Fälle, in denen der Gegenspieler callt, noch die besseren Karten hat.
Selbstverständlich sollte mit einer starken Hand immer ein Bet gemacht werden, wenn man als Letzter an der Reihe ist. Die gilt auch, wenn Sie erwarten, dass ein Gegenspieler foldet. So brauchen Sie nämlich Ihre Karte nicht zu zeigen und die anderen Mitspieler können nur vermuten, was für ein Blatt Sie hatten. Es sorgt dafür, dass es für Ihre Mitspieler schwierig ist, Sie einzuordnen. Sie bleiben schwer einschätzbar.
Eine weitere Situation, die sich beim River ergeben kann: Gehen wir davon aus, dass Sie eine relativ starke Hand haben und als Erster an der Reihe sind. Wenn Sie nun meinen, dass Ihr Gegenspieler eine schlechtere Karte hat, die er foldet, wenn Sie einen Bet machen, dann ist es besser, nur zu checken - in der Hoffnung, dass der Gegenspieler blufft. Diesen Bluff können Sie callen oder erhöhen. Wenn der Gegenspieler allerdings nicht viel hat, bringt dies wenig. In jedem Fall sorgen Sie dafür, dass Sie noch einen zusätzlichen Bet verdient haben. Diese Taktiken funktionieren sehr gut gegen aggressive Spieler und gegen Spieler, die oft versuchen, zu bluffen.
Abschließende Anmerkungen
Nach der Lektüre dieser Seiten werden Sie einen kleinen Einblick in die taktische Spielweise bei Limit Hold'em bekommen haben. Sollten Sie dieses Spiel jedoch noch nie gespielt haben, mag das alles auf den ersten Blick ein wenig verwirrend sein. Lassen Sie sich nicht abschrecken. Sobald Sie selbst erste Erfahrungen gesammelt haben, lesen Sie diese Seiten ganz anders. Vieles wird somit deutlicher werden.
Wenn Sie über mehr Erfahrung mit Limit Hold'em verfügen, sich aber sich noch nie ernsthaft mit diesem Spiel auseinandergesetzt haben, werden Sie jetzt sicher sehen, dass dieses Spiel mehr ist als nur ein Glücksspiel. Im Gegenteil: Leute, die das denken, machen dieses Spiel für einen guten Spieler zu einer gewinnbringenden Angelegenheit.
Diese Ausführungen haben nicht das Ziel, einem Anfänger zum Experten zu machen. Dazu ist die Lektüre einiger Bücher notwendig, zudem einige Stunden Übung. Wir empfehlen auf jeden Fall Hold'em for Advanced Players von David Sklansky und Mason Malmuth zu bestellen.
Alle hier besprochenen Themen sind in dem Buch noch ausführlicher und deutlicher beschrieben. Dieses Buch ist ein absolutes “must”, für jeden, der ein guter Spieler werden will. Wer die in diesem Buch beschriebenen Konzepte beherrscht, wird gewiss zum Gewinner.
Ein zweites Buch, das man empfehlen kann´, ist Middle Limit Hold'em Poker von Bob Ciaffone und Jim Brier. Dieses Buch enthält eine Menge Beispiele von Händen und geht intensiv auf verschiedene Situationen ein. Ein sehr wertvolles Buch, das vor allem Spieler, die bereits über Vorkenntnisse verfügen, anspricht. Lesen Sie zuerst das Buch Hold'em for Advanced Players.
Wir hoffen Ihnen hiermit ein wenig auf den Weg zu helfen und wünschen, dass Sie sich noch motivierter weiter mit diesem schönen Spiel beschäftigen.
8 - Der River
Die fünfte Karte wird River genannt. Es liegen jetzt also fünf Karten offen. Sie kennen Ihre Hand, und dies ist die letzte Möglichkeit, noch zusätzlich Geld zu verdienen oder aber Geld sparen zu können.
Da jetzt keine weiteren Karten mehr aufgedeckt werden, sind die Entscheidungen, die Sie beim River treffen müssen, eigentlich leichter. Abgesehen davon, dass Sie wissen, welche Hand Sie gemacht haben, wissen Sie auch, was die bestmögliche Hand gewesen wäre und Sie sind relativ gut über die Karten Ihrer Gegenspieler informiert. Wir gehen in diesem letzten Teil zur Vereinfachung davon aus, dass wir es hier mit einer Heads-up-Situation zu tun haben. Nur Sie und Ihr Gegenspieler befinden sich noch im Spiel.
Eine einfache Situation ist beispielsweise: Ihr Gegenspieler ist als Erster an der Reihe und macht ein Bet. Sie wissen ganz sicher, dass er eine starke Hand hat und Sie selbst haben nur einen missglückten Flush Draw. Sie hatten beispielsweise Pik 7, Pik 6, zwei Pik beim Flop, aber weder Turn noch River brachten den Flush. In einem solchen Fall ist die Entscheidung einfach.
Was aber, wenn Sie die gleichen Karten haben und als Erster an der Reihe sind? Sie haben sowohl beim Flop als auch beim Turn ein Bet gemacht und Sie haben keine rechte Vorstellung davon, was der Gegenspieler auf der Hand hält. Ist es jetzt klug, wenn Sie bluffen?
Die Antwort auf diese Frage ist nicht schwierig. Dies ist eine Situation. in der Sie mit einem Check nicht gewinnen können. In einem solchen Fall sollte man bluffen, wenn man der Meinung ist, dass der Gegenspieler wahrscheinlich foldet und die Pot Odds dafür sorgen, dass dies ein positives Ergebnis bringt.
Wenn Sie also glauben, dass die Chance eines Foldens des Gegenspielers bei 20 % liegt, beträgt Ihre Chance 4:1 (Underdog), dass Sie mit einem Bluff gewinnen können. Wenn sich nun 140 € im Pot befinden, dann bedeuten das 7:1 Pot Odds.
Daraus ergibt sich eine positive Gewinnerwartung. Die Einschätzung, ob ein Gegenspieler dann allerdings wirklich foldet, verursacht schon ein wenig Bauchkribbeln. Wer aber während einer Pokerrunde auf seine Mitspieler achtet, kommt in diesem Fall oft gefühlsmäßig zu der richtigen Einschätzung.
Übrigens werden die Gegenspieler bei einem großen Pot oftmals nicht einfach folden. Aber wenn die Hände der Gegenspieler nicht gut sind - allerdings stärker als Ihre Hand - kann es doch sein, dass Sie mit einem letzten Bet den ganzen Pot erhalten.
In diesem Beispiel haben Sie selbst Pik 7 und Pik 6 auf der Hand und Ihr Flush Draw ist misslungen. Wenn Ihr Gegenspieler jetzt auch einen Flush Draw hatte, er jedoch Pik Dame und Pik Bauer hat, so verlieren Sie, da seine Karten höher sind. Dagegen sind die Chancen relativ gering, dass ein Gegenspieler mit nur eine Dame hoch einen letzten Bet callt.
Was aber ist, wenn Sie beim River eine relativ gute Hand haben, als Letzter an der Reihe sind und Ihr Gegenspieler ein Bet macht? Müssen Sie nun callen oder folden? (Die Option Raise lassen wir außer Betracht). Die Beantwortung dieser Frage hängt auch wieder von der Frage ab, wie Sie die Wahrscheinlichkeit einschätzen, dass Sie gewinnen als auch von den Pot Odds. Schätzen Sie Ihre eigenen Gewinnmöglichkeiten auf 10 % ein, so erachten Sie sich selbst als 9:1-Underdog. Dann müssten, um 20 € zu callen mindestens 180 € im Pot sein, mit anderen Worten: Auch die Pot Odds müssen minimal 9:1 betragen.
Es gibt Situationen, in denen auch eine Reihe relativ guter Spieler Fehler machen. Viele Spieler werfen eine marginale Hand zu einfach weg, da sie Angst haben, noch einmal 20 € zu verlieren (in einem € 10/20 Game). In einer solchen Situation verlieren Sie wahrscheinlich auch die 20 €, aber manchmal gewinnt man eben doch den großen Pot durch weiteres callen. Aus diesem Grund ist es wichtig, solche Situationen richtig einzuschätzen und keine Angst zu haben, die letzten 20 € zu investieren.
Die Situation wird wesentlich durch die Größe des Pots bestimmt. Wobei wir natürlich nicht sagen wollen, dass bei einem großen Pot immer ein Call gemacht werden muss. Es gibt auch Situationen, in denen es absolut deutlich ist, dass der Gegenspieler das bessere Blatt hat. Dann ist folden die einzige Option.
Wenn Sie eine relativ starke Hand haben, Letzter sind und der Gegenspieler checkt - müssen Sie dann ein Bet machen?
Für die Beantwortung dieser Frage spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Gehen wir davon aus, dass Sie zu 70 % sicher sind, dass Sie die starke Hand haben. Es scheint jetzt also vorteilhaft zu sein, wenn Sie ein Bet machen. Das ist allerdings nicht zwangsläufig der Fall. Man kann nicht davon ausgehen, dass Ihr Gegenspieler nur dann einen Call macht, wenn er wirklich das bessere Blatt hat. In einer solchen Situation bringt ein Bet überhaupt nichts. In 30 % der Fälle kostet es sogar Geld, da der Gegenspieler foldet, wenn Sie die bessere Hand haben; er wird callen, wenn er selbst die bessere Hand hat. Deshalb ist es wichtig, dass Sie, auch wenn ein Call gemacht wird, die besseren Karten haben. Spieltheoretisch kann man sagen, dass ein Bet günstig ist, wenn man in der Hälfte der Fälle, in denen der Gegenspieler callt, noch die besseren Karten hat.
Selbstverständlich sollte mit einer starken Hand immer ein Bet gemacht werden, wenn man als Letzter an der Reihe ist. Die gilt auch, wenn Sie erwarten, dass ein Gegenspieler foldet. So brauchen Sie nämlich Ihre Karte nicht zu zeigen und die anderen Mitspieler können nur vermuten, was für ein Blatt Sie hatten. Es sorgt dafür, dass es für Ihre Mitspieler schwierig ist, Sie einzuordnen. Sie bleiben schwer einschätzbar.
Eine weitere Situation, die sich beim River ergeben kann: Gehen wir davon aus, dass Sie eine relativ starke Hand haben und als Erster an der Reihe sind. Wenn Sie nun meinen, dass Ihr Gegenspieler eine schlechtere Karte hat, die er foldet, wenn Sie einen Bet machen, dann ist es besser, nur zu checken - in der Hoffnung, dass der Gegenspieler blufft. Diesen Bluff können Sie callen oder erhöhen. Wenn der Gegenspieler allerdings nicht viel hat, bringt dies wenig. In jedem Fall sorgen Sie dafür, dass Sie noch einen zusätzlichen Bet verdient haben. Diese Taktiken funktionieren sehr gut gegen aggressive Spieler und gegen Spieler, die oft versuchen, zu bluffen.
Abschließende Anmerkungen
Nach der Lektüre dieser Seiten werden Sie einen kleinen Einblick in die taktische Spielweise bei Limit Hold'em bekommen haben. Sollten Sie dieses Spiel jedoch noch nie gespielt haben, mag das alles auf den ersten Blick ein wenig verwirrend sein. Lassen Sie sich nicht abschrecken. Sobald Sie selbst erste Erfahrungen gesammelt haben, lesen Sie diese Seiten ganz anders. Vieles wird somit deutlicher werden.
Wenn Sie über mehr Erfahrung mit Limit Hold'em verfügen, sich aber sich noch nie ernsthaft mit diesem Spiel auseinandergesetzt haben, werden Sie jetzt sicher sehen, dass dieses Spiel mehr ist als nur ein Glücksspiel. Im Gegenteil: Leute, die das denken, machen dieses Spiel für einen guten Spieler zu einer gewinnbringenden Angelegenheit.
Diese Ausführungen haben nicht das Ziel, einem Anfänger zum Experten zu machen. Dazu ist die Lektüre einiger Bücher notwendig, zudem einige Stunden Übung. Wir empfehlen auf jeden Fall Hold'em for Advanced Players von David Sklansky und Mason Malmuth zu bestellen.
Alle hier besprochenen Themen sind in dem Buch noch ausführlicher und deutlicher beschrieben. Dieses Buch ist ein absolutes “must”, für jeden, der ein guter Spieler werden will. Wer die in diesem Buch beschriebenen Konzepte beherrscht, wird gewiss zum Gewinner.
Ein zweites Buch, das man empfehlen kann´, ist Middle Limit Hold'em Poker von Bob Ciaffone und Jim Brier. Dieses Buch enthält eine Menge Beispiele von Händen und geht intensiv auf verschiedene Situationen ein. Ein sehr wertvolles Buch, das vor allem Spieler, die bereits über Vorkenntnisse verfügen, anspricht. Lesen Sie zuerst das Buch Hold'em for Advanced Players.
Wir hoffen Ihnen hiermit ein wenig auf den Weg zu helfen und wünschen, dass Sie sich noch motivierter weiter mit diesem schönen Spiel beschäftigen.
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