Finder's Fee

Canada/USA, 2001
Regie: Jeff Probst
Mit: Erik Palladino, Ryan Reynolds, Matthew Lillard, James Earl Jones, Robert Forster
Subtitel: The numbers don’t lie, but the players just might.
Die Männer spielen, und Avery entschließt sich, eine Runde mit zu spielen. In der wöchentlichen Tradition dieser Runde wird um ein Los in der Lotterie gespielt. Allerdings hat niemand vorher seine Losnummern kontrolliert. Das bedeutet nun auch für Tepper, dass er das Gewinnlos auch auf den Tisch legen muss, sein eigenes Los hat er mit dem von Avery ausgetauscht und in dessen Portemonnaie gesteckt.Das 50 Cent-Spiel hat sich damit komplett verändert, es ist zu einer Runde um sechs Millionen Dollar geworden. Es ist noch die Frage, wer mit der Beute nach Hause gehen kann.
Netter Film mit einer Pokerszene, aber doch insgesamt ein wenig unbefriedigend. Der Film ist voller irritierender Dialoge und dummem Geschrei.
Auch die Pokerszene ist letztlich nicht wirklich prickelnd, da die Männer totale Amateure sind.
In den letzten zehn Minuten gibt es noch zehn Plot-Wendungen, und das Ende des Films bietet genau die Überraschung, die man schon zu Anfang erwartet hat. Ein netter Film zum Leihen – wenn man schon den Rest der Videothek gesehen hat.
